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Ein Stück (auch) über späte Lieben

Das Stück spielt zwischen 1790 und 1797 auf Schloss Dux in Böhmen. 1784 traf Casanova in Wien den Grafen Joseph Karl von Waldstein, der ihm 1785 das Angebot machte, als Bibliothekar auf Schloss Dux zu arbeiten. Allerdings gab es kaum etwas zu tun. Vielmehr galt das Honorar als eine Art Rente.

Hier verbrachte der legendäre Abenteurer und Frauenheld Casanova die letzten Jahre seines Lebens. Hier schrieb er auch seine berühmten Memoiren, in denen er unter anderem über seine Begegnung mit Friedrich II. berichtet. Ansonsten war das Leben auf Schloss Dux von Eintönigkeit und ständigem Streit mit den anderen Schlossbewohnern geprägt.

Einzig die Haushälterin Sophie Krummbeigel akzeptiert Casanova in dem fiktiven Stück von Karl Gassauer. Sie bringt ihm täglich das Essen, hört ihm zu, wenn er empört über den Koch, den Verwalter oder den Rentmeister herzieht und lauscht dem Vorlesen seiner Memoiren. Allmählich wächst eine Sympathie zwischen den beiden die sie immer näher bringt. Sollte dort eine neue (vielleicht letzte) Liebe erwachen?


Mit viel Witz und Humor, gepaart mit dem Charme des großen Verführers werden wir in die Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts entführt - in eine Welt voller Erotik, Poesie und Leidenschaft. So gerät das Stück auf sehr komödiantische Weise auch zum Plädoyer für späte Lieben.


Besetzung:

Giacomo Casanova: Holger Schulze

Sophie Krummbeigel: Birgit Schneider

Maske: Helen Laitzsch

Regie: Holger Schulze

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